Wolfgang S. (65) hat in der heutigen Kabinettssitzung der Reichs- Bundesregierung seinen Wunsch nach einem neuen, elektronischen Personalausweis durchgewunken bekommen.
Dieses neue Gesetzt ermöglicht ihm Dinge, von denen Ex-Stasi-Spitzel Gregor G. (60) von den Linken wohl früher nur zu träumen gewagt hat.
Es besteht jetzt die Möglichkeit, freiwillig seine Fingerabdrücke auf elektronischem Wege auf diesem Personalausweis zu speichern. Des Weiteren besteht eine Speicherpflicht eines biometrischen Lichtbildes auf dem Ausweis. Der Chip, auf welchem die Daten gespeichert ist kontaktlos abrufbar.
Diese sichere Methode der Identifikation kann dann genutzt werden um im Internet bargeldlos zu bezahlen, die Steuereklärung abzugeben oder andere Behördengänge zu erledigen.
Des Weiteren erlaubt er die Nutzung als Passersatz außerhalb des Schengenabkommens oder beispielsweise die Einrichtung von Bankkonten übder das Internet.
Dies birgt enorme Sicherheitsrisiken, da kriminelle Ausländer und Links-Extremisten Ihre Daten auslesen könnten, ohne dass sie dies bemerken. Mit den gewonnenen Daten richten sie dann Konten ein, von denen sie Kinderpornografie, Raubkopien und die Materialien für die nächsten Terroranschlägen bezahlen.
Der Staat, welcher in den letzten Jahren durch massive Ausbeutung des deutschen Arbeiters aufgefallen ist, könnte über diesen Funkchip Bewegungsprofile von uns erstellen und somit zum Beispiel nachweisen, dass wir gar nicht krank im Bett gelegen haben und stattdessen Fußball gespielt haben.
Stellen Sie sich vor, sie werden aus so einem Grund gekündigt und von einem faulen, kriminellen Ausländer ersetzt. Ein Skandal ist das!
Es wird daher geraten, die Fingerabdrücke bei der Beantragung des Passes nicht aufnehmen zu lassen. Lassen sie es zur Ihrer Sicherheit, lassen Sie es zur Sicherheit des deutschen Volkes!
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