Bei gulli gibt es einen netten Artikel/Essay/whatever der beschreibt, warum das Hacken von Naziseiten eine gute Sache ist.
Das Thema kam ja zuletzt durch den grandiosen Hack des B&H-Forums wieder hoch. Der gulli-Artikel beschreibt, warum das weder eine moralisch verwerfliche noch sonst irgendwie unangebrachte Aktion war. Es wird hier zwar explizit auf Defacements eingegangen, sollte aber wohl Allgemeingültigkeit besitzen
Das dürfen die, das ist auch gut so und verdient, nachgeahmt zu werden. Und warum sich das so verhält, kann man auch durchaus schlüssig begründen.
Auf i-Hacked gibt es die gesammelten Werke von Slides und Tools der letzten Defcon als ISO zum Download. Nach eigenen Angaben ist dies die vollständigste Sammlung im Netz.
In diesem Blog-Post berichtet ein russischer „Hacker“ wie er sich mit Hilfe von DDOS-Atacken am Cyberkrieg zwischen Georgien und Russland beteiligt hat.
Der Titel lässt irgendwie mehr erwarten als das, was geschildert wird. Er hat mit einem simplen Batch-Script angefangen und georgische Seiten gepingt.
Was ich aber sehr interessant war, ist der Bericht zu dieser Seite.
Anscheinend haben die Russen eine Liste mit georgischen Seiten erstellt und diese nach Priorität geordnet.
Seiten, welche zuerst dran glauben sollten, standen oben. Wenn sie platt waren, rutschten andere nach. Es wurde dann noch ein Tool veröffentlicht um das alles zu automatisieren.
Ich weiß ja nicht, wie „Cyberkriege“ sonst so ablaufen aber ein so koordiniertes Vorgehen gibt dem ganzen trotz der simplen Mittel schon eine gewisse Qualität.
Der ehemals meistgesuchte Mann des FBI, Kevin Mitnick, erzählt eine kurze Anekdote zu einer erfolgreichen Social-Engineering-Atacke aus seiner Vergangenheit.
Sehr geil und evt. mal hilfreich
Die Homepage von unserem Lieblings-Innenfaschi..-Minister Wolfgang Schäubles wurde gehackt.
Bevor die Admins auf eine statische Seite umgestellt haben, zierte der Satz „This page has officially been hacked by a pro!“ und das Bild eines Totenkopfes mit Einschusslöchern die Seite.